Ihr Spezialist wenn’s um Sand und Schotter geht im Erlauftal!
Von den Anfängen in Handarbeit bis zum modernen Steinbruch
1866
Der Ursprung
Mit dem Dolomitabbau beim Anwesen „Tretterlehen“ beginnt eine über 150-jährige Tradition.
Bis 1948
Handarbeit und Ochsenfuhrwerke
der Abbau und die Verladung des Gesteins erfolgen ausschließlich in Handarbeit. Der Transport des Materials erfolgt mit Ochsenfuhrwerken – eine körperlich anspruchsvolle Arbeit, die den Betrieb über viele Jahrzehnte prägt.
1949
Beginn der Mechanisierung
Mechanisierung.
1956
Gewerbeanmeldung
1959
Erster eigener LKW
Mit dem ersten Steyr 380 erweitert der Betrieb seine Transportmöglichkeiten und stärkt die zuverlässige Versorgung seiner Kunden.
1961
Ausbau des Maschinenparks
Die Anschaffung der ersten Fiat FL4 Laderaupe erleichtert den Materialabbau und steigert die Leistungsfähigkeit des Steinbruchs.
1967
Übergabe an die nächste Generation
Franz Hintersteiner übernimmt den Betrieb und führt ihn gemeinsam mit seinem Bruder Johann über viele Jahrzehnte erfolgreich weiter.
1974
Fortschritt beim Bohren
Ein fahrbarer Kompressor mit Bohrhammer erleichtert die bis dahin überwiegend händischen Bohrarbeiten und verbessert die Arbeitsabläufe im Steinbruch.
2005
Ein moderner Steinbruchbetrieb
Mit der Übergabe an Christian Hintersteiner beginnt ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte. Der über Jahrzehnte modernisierte Maschinenpark sowie die Einführung der ersten Siebanlage schaffen die Grundlage für eine zeitgemäße und effiziente Materialaufbereitung.
2026
Ein neues Kapitel
Mit dem Eigentümerwechsel beginnt das nächste Kapitel der über 150-jährigen Geschichte des Steinbruchs. Aufbauend auf den Erfahrungen vergangener Generationen wird die Tradition fortgeführt und der Betrieb für die Zukunft weiterentwickelt.
Unsere Geschichte
mit über 150 Jahren Steinbruchtradition
Der Steinbruch beim landwirtschaftlichen Anwesen „Tretterlehen“ blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits seit etwa 1866 wird hier Dolomit gewonnen. Was einst mit einfachsten Mitteln begann, entwickelte sich über Generationen zu einem leistungsfähigen Abbaubetrieb.

In den
Anfangsjahren erfolgten sämtliche Arbeiten in aufwendiger Handarbeit. Das
Gestein wurde händisch gebohrt, gesprengt und ohne maschinelle Aufbereitung auf
Ochsenfuhrwerke verladen. Trotz der einfachen Mittel wurde das Material
zuverlässig an Bauunternehmen, Gemeinden und private Kunden der Region
geliefert.

Mit dem technischen Fortschritt begann auch für den Steinbruch eine neue Zeit. 1949 wurde der erste Steyr-Traktor angeschafft, ehe 1956 das Gewerbe der Sand- und Schottergewinnung offiziell angemeldet wurde. Wenige Jahre später erweiterten ein eigener Steyr LKW 380 sowie eine Laderaupe den Maschinenbestand und erleichterten den Abbau erheblich.

Mit dem technischen Fortschritt begann auch für den Steinbruch eine neue Zeit. 1949 wurde der erste Steyr-Traktor angeschafft, ehe 1956 das Gewerbe der Sand- und Schottergewinnung offiziell angemeldet wurde. Wenige Jahre später erweiterten ein eigener Steyr LKW 380 sowie eine Laderaupe den Maschinenbestand und erleichterten den Abbau erheblich.
1967 übernahm
Franz Hintersteiner den Betrieb und führte ihn gemeinsam mit seinem Bruder
Johann ohne Mitarbeiter über Jahrzehnte erfolgreich weiter. Obwohl viele Arbeiten weiterhin
körperlich anspruchsvoll blieben, sorgten neue Maschinen und moderne
Arbeitsgeräte Schritt für Schritt für effizientere Arbeitsabläufe.


Bis 2005 wurden die Maschinen immer auf den neuesten Stand ausgewechselt. Zu dieser Zeit wurde auch die erste Siebanlage angeschafft, die bis heute die eingesetzten Wurfgitter ersetzen.

Bis 2005 wurden die Maschinen immer auf den neuesten Stand ausgewechselt. Zu dieser Zeit wurde auch die erste Siebanlage angeschafft, die bis heute die eingesetzten Wurfgitter ersetzen.

Im Jahr 2005 erfolgte die Übergabe an Christian Hintersteiner. Über die Jahrzehnte wurde der Maschinenpark kontinuierlich modernisiert und an die Anforderungen eines zeitgemäßen Steinbruchbetriebes angepasst.

Im Jahr 2005 erfolgte die Übergabe an Christian Hintersteiner. Über die Jahrzehnte wurde der Maschinenpark kontinuierlich modernisiert und an die Anforderungen eines zeitgemäßen Steinbruchbetriebes angepasst.
Heute steht der
Steinbruch auf dem Fundament von über eineinhalb Jahrhunderten Erfahrung.
Tradition, Verlässlichkeit und die kontinuierliche Weiterentwicklung bilden die
Grundlage für die Zukunft des Betriebes.

2026 beginnt mit einem weiteren Eigentümer das nächste Kapitel in der Geschichte des Steinbruchs.